
Drama
Österreich
PRODUKTION
epo-film
REGIE
Catalina Molina
FERTIGSTELLUNG
2027
DREHBUCH
Lea Prix, Johanna Buschmann
PRODUZENT/INNEN
Magdalena Pochlatko, Jakob Pochlatko
Nach dem Tod von Helene, die an der Last von Familie und Alltag zerbrochen ist, übernimmt ihre beste Freundin Sarah aus Schuldgefühl immer mehr Verantwortung für die zurückgelassene Familie. Unmerklich gerät sie dabei in dieselben Strukturen, die zuvor unsichtbar geblieben sind. Während Tochter Lola sich gegen die Erwartungen auflehnt, an denen ihre Mutter zerbrochen ist, wird sichtbar, wie sich Rollen weitergeben und wie schwer es ist, sie zu durchbrechen. „Die Wut, die bleibt“ erzählt von weiblicher Erschöpfung, systematischer Ungleichheit und der Kraft feministischer Solidarität.
Text: Antragstellerin