14. Oktober 2016 Zwei Dokumentarfilme und zwei Spielfilme, die vom Filmfonds Wien unterstützt wurden, feiern ihre Österreich-Premiere auf der Viennale 2016.
Seine Uraufführung feiert der Dokumentarfilm Sühnhaus von Regisseurin Maya McKechneay. Der Film erzählt von der glücklose Adresse Schottenring 7, wo unter anderem 1881 vierhundert Menschen verbrannten und Sigmund Freud seine erste Praxis schließen musste, nachdem sich eine Patientin im Stiegenhaus zu Tode stürzte.
Der Spielfilm Kater von Händl Klaus konnte schon mit der TEDDY-Auszeichnung als Bester Film international reüssieren. Mit der Vorführung auf der Viennale folgt jetzt seine Österreich-Premiere.
Michael Palms filmisches Essay Cinema Futures stellt die spannende Frage nach dem Umgang mit einem 120jährigen analogen Filmerbe im digitalen Zeitalter.
Valentin Hitz‘ Science-Fiction-Film Stille Reserven hat Anfang Oktober bereits die Jury des Zurich Film Festival überzeugt und dort das Goldene Auge gewonnen. Nun wird der Thriller erstmals dem österreichischen Publikum vorgestellt.
Alle vier Produktionen werden in Anwesenheit ihrer RegisseurInnen und Teammitglieder gezeigt.













