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Berlinale mit L'ANIMALE, DOLMETSCHER, THE GREEN LIE und WALDHEIMS WALZER

 

24. Jänner 2018 Die Spielfilme L'Animale von Katharina Mückstein und Dolmetscher von Martin Šulík sowie die Dokumentarfilme The Green Lie von Werner Boote und Waldheims Walzer von Ruth Beckermann feiern ihre Weltpremiere im Rahmen der Berlinale 2018.
Das Coming-of-Age-Drama  L'Animale ist der zweite Langfilm der Regisseurin und läuft in der Sektion Panorama, die Premiere von Martin Sulíks Road Movie wird als Berlinale Special begangen. Werner Bootes Umweltdoku läuft im Rahmen des Kulinarischen Kinos und Ruth Beckermanns Kompilationsfilm wird im Forum gezeigt.

 
 

In L'Animale machen die junge Mati und ihre Burschenclique auf getunten Mopeds die Gegend unsicher. Sie sind die Kings im Dorf. Als jedoch ihr bester Freund Sebastian sich in Mati verliebt und die Feindin Carla unerwartet eine Freundin wird, läuft Mati Gefahr, ihren Platz in der Burschengruppe zu verlieren.

Als ihn ein überraschender Fund mit der Nazi-Vergangenheit konfrontiert, beschließt der 80-jährige Ali Ungàr (Jirí Menzel) nach Wien zu reisen und den mutmaßlichen Mörder seiner Eltern zur Rede zu stellen. Statt diesem findet er jedoch nur dessen Sohn, Georg Graubner (Peter Simonischek), vor. Obwohl Georg sich sein Leben lang nicht mit seinem Vater, oder dessen Vergangenheit beschäftigen wollte, weckt Ali doch sein Interesse und die Beiden begeben sich auf Spurensuche in die Slowakei. Was sie in Dolmetscher dabei über das Land, die Vergangenheit und sich selbst herausfinden, bringt die Männer, die absolut nichts gemeinsam zu haben scheinen, nicht nur einander, sondern auch sich selbst näher.

Umweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel, faire Produktion. Wenn man den Konzernen Glauben schenkt, könnte man mit Kaufentscheidungen die Welt retten. Eine populäre und gefährliche Lüge. Gemeinsam mit der Umweltexpertin Kathrin Hartmann zeigt Werner Boote in seinem neuen Dokumentarfilm The Green Lie, wie man sich dagegen wehren kann.

Waldheims Walzer ist ein Film über Lüge und Wahrheit, über individuelles und kollektives Bewusstsein. Über die Verstrickungen, in die das Verschweigen eines Teils seiner Biographie Kurt Waldheim brachte. Parallel dazu und unmittelbar damit verbunden geht es um Verleugnung im kollektiven Gedächtnis Österreichs.
"Ruth Beckermann montiert mit Waldheims Walzer einen dokumentarischen Essay von erschreckender Aktualität." (Berlinale Pressetext)

Die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin finden vom 15. bis 25. Februar 2018 statt.

 
 
 
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