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Viennale 2018: Österreichpremieren für vier FFW-geförderte Produktionen

“Kino Wien Film” von Paul Rosdy feiert auf der Viennale 2018 seine Uraufführung.

 

17. Oktober 2018 Vier vom Filmfonds Wien geförderte Produktionen feiern auf der heurigen Viennale ihre Österreichpremieren. Der Dokumentarfilm Kino Wien Film von Paul Rosdy feiert seine Uraufführung. Joy von Sudabeh Mortezai und Angelo von Markus Schleinzer sowie der Essayfilm Introduzione All'Oscuro des Argentiniers Gastón Solnicki werden nach internationalem Festivaleinsatz erstmals dem österreichischen Publikum gezeigt.

 
 

Seine Uraufführung feiert der Dokumentarfilm Kino Wien Film von Paul Rosdy, eine Kinoreise durch Wien von 1896 bis heute. Sie erzählt mittels Gesprächen mit Kinobetreibern, Filmvorführern und Technikern, Kinobesuchern und einem Historiker sowie zahlreichen Film-, Foto- und Textdokumenten eine Kinogeschichte Wiens  – vom ersten Kino auf der Kärntner Straße bis zur heutigen Multiplexwelt.

In dem Essayfilm Introduzione All‘Oscuro des argentinischen Filmemachers Gastón Solnicki reist der Regisseur nach Österreich auf Einladung der Viennale – jenem Filmfestival, welches sein verstorbener Freund Hans Hurch zwei Jahrzehnte lang geleitet hat. Die Stadt wird für Gastón zu einer intimen Beschwörung des verstorbenen Freundes und zieht ihn in ihre Tiefen – mit all ihrer historischen Wucht, ihrem Totenkult und ihren traumwandlerischen Ritualen. Der Film feierte seine Weltpremiere im heurigen Wettbewerb von Venedig (außer Konkurrenz).

Mit Joy, ihrem zweiten Spielfilm nähert sich Regisseurin Sudabeh Mortezai dem aktuellen Thema Frauenhandel. Das Drama erzählt die Geschichte einer jungen Frau aus Nigeria, die im Teufelskreis von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung gefangen ist. Sie arbeitet in Wien als Prostituierte, um sich von ihrer Zuhälterin freizukaufen, ihre Familie in Nigeria zu unterstützen und ihrer kleinen Tochter eine Zukunft zu sichern. Die Freiheit scheint für Joy in greifbarer Nähe, als ihr ihre Zuhälterin die Kontrolle über ein junges Mädchen aus Nigeria übergibt, das sich nicht in sein Schicksal fügen will. Joy feierte seine Weltpremiere im Rahmen der Giornate degli Autori bei den Filmfestpielen in Venedig.

Im Europa des frühen 18. Jahrhundert wird eine junger Knabe, den man aus Afrika verschleppt, von einer Comtesse erwählt, christlich getauft und herangezogen. Angelo entwickelt sich rasch zum Lieblingsornament des Wiener Hofes. Aber seine heimliche Eheschließung und ihre Folgen lassen ihn bald an die Grenzen seiner Sehnsüchte stoßen. Nachdem Markus Schleinzers historisches Drama seine Weltpremiere auf dem diesjährigen Toronto International Film Festival und seine Europapremiere im Wettbewerb von San Sebastián feiern konnte, wird Angelo nun erstmals dem österreichischen Publikum gezeigt.

Alle vier Produktionen werden in Anwesenheit ihrer RegisseurInnen und Teammitglieder gezeigt.

Die Viennale findet vom 25. Oktober bis 8. November 2018 statt.

 
 
 
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