Die aktuellen Berichte über sexuelle Übergriffe in der amerikanischen und europäischen Filmindustrie zeigen, wie wichtig es ist, nicht zu schweigen oder wegzuschauen. Der Filmfonds Wien möchte darum auf die Beratung und Hilfe des 24-Stunden Frauennotrufs der Stadt Wien und auf die Vertrauenspersonen der Akademie des Österreichischen Films aufmerksam machen.
3. November 2017 Zum Ende der Viennale werden traditionell die besten österreichischen Filme des vergangenen Jahres mit den Wiener Filmpreisen ausgezeichnet. Die diesjährigen Auszeichnungen wurden Monika Willi und Lukas Valenta Rinner zugesprochen. Mit Untitled gewinnt erstere den Preis für den besten Dokumentarfilm. Der Film "Die Liebhaberin" erhält den Preis in der Kategorie "Bester Spielfilm".
Aufgrund der EU-Verordnung 651/2014 (Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung - AGVO) sind Förderungen für „Unternehmen in Schwierigkeiten“ nicht zulässig. Um die Einhaltung der EU-Wettbewerbsregeln gemäß Art. 2 Abs. 18 AGVO sicherzustellen und für die Förderwerber eine möglichst einfache und gleichmäßige Administration zu gewährleisten, haben sich das Österreichische Filminstitut, der Filmfonds Wien und FISA auf eine gemeinsame Linie und Vorgangsweise bei Einreichungen auf Herstellungsförderungab 01.01.2018 geeinigt.
11. Oktober 2017 Mit Cry Baby, Cry von Antonin Svoboda, Teheran Tabu von Ali Soozandeh, Barbara Alberts Licht und Tiere von Greg Zglinski feiern ein Dokumentar- und drei Spielfilme, die vom Filmfonds Wien unterstützt wurden, ihre Österreich-Premiere auf der diesjährigen Viennale.