7. Mai 2015 Zum zweiten Antragstermin im Jahr 2015 wurden 14 Projekte mit einer Gesamtantragssumme von 779.867 Euro eingereicht, sechs Projekte erhielten Zusagen in Höhe von 366.700 Euro. Darunter finden sich fünf Dokumentationen über Wiener Institutionen und Persönlichkeiten: Der Prater, das Hotel Sacher, Wiener Elektromusik, Freud und Sozialdemokratin Käthe Leichter werden porträtiert. Die SOKO DONAU ermittelt erstmals in abendfüllendem Spielfilmformat.
30. April 2015 Die aktuelle Förderrunde mobilisiert eine breite Vielfalt an neuen Filmstoffen, darunter ein Historiendrama von Markus Schleinzer, eine Tragikomödie von und mit Josef Hader, eine Literaturverfilmung von Julian Pölsler und ein mondiales Dokumentarprojekt von Nikolaus Geyrhalter. Bei der zweiten Sitzung im Jahr 2015 erteilte die Jury, bestehend aus Jakob Claussen, Ulli Dohr, Peter Jäger, Alessandra Thiele und Gerlinde Seitner, insgesamt 10 Projekten eine Zusage – eine Fördersumme in Höhe von 2.069.800 Euro wurde vergeben.
3. März 2015 Zum ersten Antragstermin im Jahr 2015 wurden elf Projekte mit einer Gesamtantragssumme von 1.374.477 Euro eingereicht, neun Projekte erhielten Zusagen in Höhe von 1.298.500 Euro – zwei neue Spielfilme, fünf Doku-Produktionen sowie zwei Serien wurden gefördert, darunter die 11. Staffel der Krimi-Reihe SOKO DONAU sowie ein historischer Dreiteiler über den Habsburger Kaiser MAXIMILIAN, inszeniert von Andreas Prochaska.
12. Februar 2015 Ein konstant hoher Förderetat sorgte auch im Jahr 2014 für die finanzielle Voraussetzung für hochwertige Kino- und TV-Produktionen am Medienstandort Wien: Mit über 11,4 Millionen Euro konnten im vergangenen Jahr 174 Förderprojekte unterstützt werden. 8,5 Millionen Euro flossen in die Projektentwicklung, Herstellung und Verwertung österreichischer Kinofilme, über zwei Millionen in den TV-Bereich. Jeder Förder-Euro bringt der Wiener Filmwirtschaft Investitionen in knapp vierfacher Höhe.